Ratgeber Aquaristik von Kai A. Quante
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Zu solchen Arten gehören zum Beispiel die kleinen Kardinalfische, Zwergkärpflinge oder Schwarzbarsche. Auch Schwertträger oder Makropoden können Sie ohne Weiteres im Sommer in Ihren Gartenteich setzen. Die Fische werden dazu im Juni, wenn die Wassertemperaturen über 15 Grad Celsius bleiben, ausgesetzt und im September bei sinkenden Temperaturen wieder herein geholt. Die Teichtemperatur sollte durch mindestens teilweise Beschattung nicht über 30 Grad Celsius steigen. Sie werden feststellen, dass sich Ihre Tiere bezüglich Größe und Farbe im Teich häufig besser entwickeln als im Aquarium. Die Fische ernähren sich von Algen und Kleinstlebewesen wie Wasserflöhen, die sie im Teich finden.
Der heimische Edelkrebs ist vom Aussterben bedroht und kommt nur noch sehr selten, zum Beispiel an wenigen Stellen im Harz, freilebend vor. Er ist massiv durch amerikanische Arten gefährdet, da sie eine Pilzkrankheit, die so genannte Krebspest, übertragen, die für den Edelkrebs tödlich endet. Durch die Wanderfreudigkeit von Krebsen können Teichkrebse die einheimische Krebsart weiter gefährden. Wenn überhaupt, sollte für Teiche, die für Krebse mindestens 20 Quadratmeter Fläche und entsprechende Tiefe haben sollten, Nachzuchten von Edelkrebsen verwendet werden. Kamberkrebse, gut erkennbar an den roten Querstreifen auf dem Hinterleib, oder Signalkrebse, erkennbar am weißen Scherenglied der Zangen, sind nicht teichgeeignet. Marmorkrebs und Sumpfkrebs sind über unverantwortliche Teich- und Aquarienbesitzer leider bereits in der Natur auf dem Vormarsch.
Die Männchen sind gut an ihren tentakelartigen Auswüchsen am Kopf zu erkennen, die ihnen ihren Namen geben. Die aquaristisch interessanten Arten werden zwischen 7 und 15 Zentimeter groß und können über 10 Jahre alt werden. Besonders beliebt sind orange, gelbe und schwarze Arten, wobei der Blaue Antennenwels, der eigentlich braun ist, am häufigsten gehalten wird. Ausgewachsene Tiere benötigen ein Aquarium ab 60 Zentimeter Länge. Jungtiere brauchen weniger Platz. Wichtig sind längliche Höhlen, in denen sich die Tiere tagsüber und zum Ablaichen zurück ziehen können. Dort betreuen die Männchen den Laich und die Jungtiere, was an fächelnden Bewegungen erkennbar ist. Gefüttert werden die Welse mit speziellen Futtertabletten aber auch mit Spinat, Salat oder Gurke.
Die meisten Fische sind es in der Natur gewohnt, auch mehrere Tage oder sogar Wochen zu hungern. Das gilt natürlich nicht für Jungfische und einige empfindliche Arten, die tägliche Betreuung benötigen. Vor einer Reise macht man als Vorbereitung das, was man sonst auch regelmäßig tut und keine übermäßigen Wasserwechsel oder Reinigungsmaßnahmen, die sich eventuell negativ auswirken können. Nun benötigt man nur noch eine Person, die alle paar Tage nach der Technik schaut, das heißt: Läuft der Filter, ist die Temperatur im richtigen Bereich, und geht das Licht? Das Futter wird vorportioniert, denn manchmal meint es der liebe Nachbar zu gut mit den Tieren und füttert zu viel. Hat der Urlaubspfleger eine Telefonnummer eines befreundeten Aquarianers für Notfälle, können Sie beruhigt in den Urlaub fahren.
Die auch als Staubsauger im Aquarium bezeichneten Welse suchen mit ihren empfindlichen Barteln den Bodengrund nach Fressbarem ab. Aufgrund der Empfindlichkeit der Barteln sollte der Bodengrund nicht scharfkantig sein, sondern aus relativ feinem Kies oder Sand bestehen. Die Fütterung erfolgt mit feinem Flockenfutter, Futtertabletten oder Frostfutter. Gern werden auch lebende Mückenlarven und gut gespülte Tubifex gefressen.
Nach 24 bis 48 Stunden schlüpfen die kleinen Artemia bei Temperaturen um 25 Grad Celsius aus den Eiern und können an die Fische verfüttert werden. Dazu lässt man die Lösung abstehen und gießt sie dann ohne die an der Oberfläche schwimmenden Eihüllen durch ein spezielles Sieb. Die Artemia werden in warmem Wasser kurz durchgespült und können dann lebend verfüttert werden. Im Süßwasser überleben sie einige Stunden, deshalb sollten Sie immer nur so viel füttern, wie die Fische fressen.
Ihren Namen verdanken sie den großen Flossen und der Eigenschaft sich an glatten Oberflächen festzuhalten, was wie festsaugen aus sieht. Die Wassertemperatur bei Flossensaugern sollte zwischen 22 Grad und 26 Grad liegen. Der pH-Wert wird im leicht sauren eingestellt und das Wasser sollte nicht zu hart sein. Da ihr Verhalten und Aussehen an die bekannten algenfressenden Harnischwelse erinnert, denken viele Menschen, dass sie sich ebenfalls von Algen und pflanzlicher Kost ernähren. Dem ist allerdings nicht so. In der Natur fressen sie kleine Insekten, die sie auf Steinen oder in Algenteppichen erbeuten. Somit sollten sie mit feinem Frostfutter wie Cyclops oder gutem Flocken- und Granulatfutter ernährt werden. Es sind sehr friedliche, nachtaktive Fische. Sie mögen die dunklen Ecken und besonders den Strom, in dem sie übergehen, meistens geklebt gegen eine Scheibe oder einer glatten Oberfläche
Man kürzt die Stängel am Ende, so dass ein gesunder Trieb bleibt. Überschüssige Blätter entfernt man, damit beim Einpflanzen nur der Stängel im Bodengrund steckt. Auch sollte man die Pflanzen einzeln einsetzen, damit sie sich nicht gegenseitig behindern. Um zu verhindern, dass sie durch Fische wie Panzerwelse ausgegraben werden, legt man Steine an die Pflanzen. Viele Stängelpflanzen wachsen relativ schnell und verlieren an der Basis ihre Blätter oder fangen an zu gammeln. Dann knipst man einfach einen frischen Trieb ab und pflanzt ihn nach Entfernung des alten Triebes neu ein.
Um zu verhindern, das schädliche Insekten die Pflanzen zerstören, werden sie in den Gewächshäusern teilweise gespritzt. Dieses Gift kann allerdings auch den Fischen und insbesondere Garnelen schaden, weshalb man frisch gekaufte Topfpflanzen erstmal einige Tage ordentlich wässern sollte. Die meisten Pflanzen werden in Steinwolle und Plastikkörbchen verkauft. Beides sollte unbedingt entfernt werden. Die feinen Fasern der Steinwolle spült man dann unter fließendem Wasser ordentlich ab. Pflanzen werden entsprechend der jeweiligen Empfehlung einzeln eingepflanzt. Wurzeln können bis auf wenige Zentimeter eingekürzt werden und schlagen dann neu aus. Um zu verhindern, dass sie durch Fische wie Panzerwelse ausgegraben werden, legt man beispielsweise Steine an die Pflanzen.
Ihre Augen sitzen oben am Kopf und bieten einen Rundumblick. Die Brustflossen sind kräftig ausgebildet, wodurch die Fische damit stehen, krabbeln und klettern können. Bei Hochwasser besteigen sie in der Natur auch Bäume, um nicht zu ertrinken. Der Schwanz dient dazu, an Land weite Sprünge zu machen. Die Männchen haben eine rötliche Rückenflosse mit einem verlängerten ersten Flossenstrahl. Die Fütterung ist denkbar einfach und sollte vorwiegend tierisch erfolgen. Bei mir haben sich feines Granulatfutter und gefrorene Cyclops bewährt. Die bis 7 Zentimeter groß werdenden Fische können in einer Gruppe von vier Tieren bereits in einem Aqua-Terrarium ab 60 Zentimetern mit Landteil gehalten werden. Die Fische benötigen etwa 5 bis 15 Gramm Meersalz im Wasser, da sie aus den Mangrovenwäldern der Tropen im Mündungsbereich von Flüssen kommen. Der Landteil muss größer als der Wasserteil sein, da die Fische eh kaum schwimmen. Der Landteil muss gut strukturiert sein, damit sich die Fische trotz des geringen Platzes nicht ständig sehen und kleine Reviere bilden können. Sie erklimmen mit den Brustflossen auch höhere Steine und Wurzeln und können sehr gut springen. Mit dem aus den Bauchflossen gebildeten Saugnapf halten sich die Fische an der Scheibe fest und schaffen es so, oben aus einem offenen Becken zu entkommen, weshalb Aqua-Terrarien für Schlammspringer abgedeckt sein sollten. Als Einrichtungsgegenstände eignen sich sehr gut glatte Steine oder Lochgestein, in den die Fische auch hinein klettern. Als Bepflanzung des Landteils verwende ich kleine Mangroven-Arten, die hohe Salzresistenz haben und relativ anspruchslos sind. Damit die Mangroven dennoch nicht mehrere Meter groß werden, müssen sie wie Bonsai beschnitten werden. Für die Reinhaltung der Scheiben im Wasserteil kann man die bekannten Rennschnecken einsetzen, die auch höheren Salzgehalt vertragen. Am Kopf des Schlammspringers sind die hochstehenden Augen besonders auffällig. Sie sind recht beweglich und bieten dem Fisch einen guten Rundumblick.
Aufgrund der sehr guten Anpassungsfähigkeit kann der Guppy sowohl in härterem als auch weicherem Wasser bei Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius und einem pH-Wert zwischen 6 und 8 gehalten werden. Die Zucht von bunten 0815-Guppys ist einfach. Besondere Farbformen sind dagegen empfindlicher. Die Fütterung erfolgt mit feinem Flocken-, Frost- oder Lebendfutter. Das Aquarium wird mit feinen Pflanzen eingerichtet, damit sich die Jungtiere verstecken können. Es sollte mindestens 60 Zentimeter lang sein.
Wenn Sie zur Kühlung des Wassers ein paar Eiswürfel ins Aquarium oder Kühlelemente aus dem Gefrierschrank ins Becken legen, bewirkt das fast gar nichts. Nützlich sind dagegen tägliche Wasserwechsel, bei denen die Temperatur des Aquarienwassers ruhig um 5Grad Celsius sinken kann. Durch Luftbewegung an der Wasseroberfläche kann Wasser verdunsten. Die entstehende Verdunstungskälte kühlt das Aquarium, so wie wir uns durch Schwitzen abkühlen. Die Verdunstung kann durch einen kleinen Ventilator, der über die Wasseroberfläche bläst, gefördert werden. Auch ein luftbetriebener Sprudelstein kann schon viel bewirken. Die Aquarienabdeckung sollte offen bleiben, damit die feuchte Luft entweichen kann.
Die Besatzdichte ist bei revierbildenden Fischen geringer als bei schwarmbildenden. Beachten Sie außerdem, in welchen Regionen des Aquariums sich die Fische aufhalten, um eine gleichmäßige Verteilung zu erreichen. Meist können Sie etwas mehr Fische hineinsetzen, wenn viele Pflanzen da sind, ein guter Filter installiert ist und Sie das Wasser häufiger wechseln. Das Braunschweiger Wasser ist für die Haltung ideal, weil es recht weich ist. Der pH-Wert sollte leicht sauer sein. Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius sind ausreichend, weshalb keine Heizung benötigt wird. Alle Zwerggarnelen-Arten reagieren sehr empfindlich auf die geringsten Spuren von Kupfer im Wasser. Wer Kupferleitungen im Haus hat, muss auf jeden Fall vor dem Wasserwechsel das Leitungswasser, das längere Zeit im Rohr gestanden hat, erst ablaufen lassen. Auch Medikamente, die Kupfer enthalten, dürfen nicht in Garnelen-Aquarien verwendet werden. Für den Wasserwechsel nimmt man kaltes Wasser. Die Einrichtung des Aquariums sollte mit vielen Pflanzen, insbesondere Javamoos, erfolgen. Der Bodengrund kann aus feinem Kies oder Sand bestehen, was den Vorteil hat, dass der Mulm nicht zwischen die Steine fällt. Außerdem bringt man noch etwas trockenes Buchenlaub ein, das man im Herbst oder Winter im Wald gesammelt hat. Das Laub weicht man vorher in einem Eimer ein, bis es untergeht. Die Garnelen fressen das Laub mit der Zeit auf. Und es hilft bei der Vermeidung von Häutungsproblemen. Als Filter empfiehlt sich ein Mattenfilter mit Luftbetrieb, der die Junggarnelen nicht absaugt und außerdem das Wasser noch mit Sauerstoff anreichert. Alternativ verwendet man einen Schwammfilter, den es fertig zu kaufen gibt. Vergesellschaften sollte man die kleinen Garnelen nur mit Fischen, die die Garnelen nicht fressen. Gut geeignet sind Harnischwelse der Gattung Ancistrus. Die Welse stellen den kleinen Garnelen nicht nach. Die Garnelen scheinen sich auch von deren Kot beziehungsweise von den kotfressenden Kleinstlebewesen zu ernähren. Weitere Informationen zu Zwerggarnelen und anderen Wirbellosen findet man im Internet unter www.wirbellose.de.
Filterwatte wird bei Bedarf gegen neue ausgetauscht. Allerdings nie alles sondern maximal drei Viertel, damit noch genügend Filterbakterien erhalten bleiben. Muss man einen neuen Filterschwamm nehmen, oder richtet man ein Aquarium neu ein, so impft man den neuen Filter mit Bakterien aus dem alten an. Dazu tränkt man den neuen Schwamm mit dem Filtermulm des alten.
Mit Luft betriebene Innenfilter saugen das Wasser durch aufsteigende Luftblasen durch einen Filterschwamm. Der Durchfluss ist relativ langsam, wodurch die Filterbakterien ausreichend Zeit für die Reinigung haben. Aufgrund des kleinen Schwammes ist die Filterleistung auch meistens nicht sehr hoch. Der beste Innenfilter ist ein Mattenfilter mit einer großen Fläche, durch den Wasser mit einem Luftheber oder einer Motorpumpe gesaugt wird.
Man öffnet daher den Transportbeutel und hängt ihn ins Aquarium. Dadurch kann sich die Temperatur angleichen. Über einen Zeitraum von einer halben Stunde gibt man etwas Wasser aus dem Aquarium in den Transportbeutel, bis er nach der halben Stunden fast gefüllt ist. Bei empfindlichen Fischen drückt man dann die Tütenöffnung unter Wasser und lässt die Tiere langsam ins Aquarium, während man die Tüte aus dem Wasser zieht. Wenn Sie nicht wollen, dass das Transportwasser in das Aquarium gelangt, fangen Sie die Tiere mit dem Kescher aus der Tüte. Alternativ kann man sie vorher in einen Behälter setzen und dort heraus fangen.
Der Unterbau muss stabil sein. Schon ein 60 Zentimeter großes Aquarium kann fast 70 Kilogramm wiegen. Daher sollten sie nur Schränke oder Regale mit massiven Böden verwenden, die auf Dauer nicht nachgeben oder sich durchbiegen. Bei großen Aquarien muss der Unterbau eine große Standfläche haben, um das Gewicht auf dem Boden zu verteilen. Aquarien sollten nicht zu nahe am Fenster stehen, damit sie sich im Sommer durch die Sonne nicht aufheizen. Außerdem fördert Sonnenlicht eine stärkere Algenbildung im Wasser. Das Aquarium sollte in einem ruhigen Teil des Zimmers stehen, da Fische keine Hektik vor dem Aquarium mögen.
Das Futter wird teilweise von den Fischen gefressen oder verschwindet an unerreichbaren Stellen. Durch die Filterung werden Kot und Futterreste in weniger schädliche Stoffe umgewandelt, die teilweise von Pflanzen im Aquarium verbraucht werden. Die Reste sammeln sich im Wasser an und müssen durch Wasseraustausch aus dem Aquarium entfernt werden. Sie sollten in einer Woche mindestens 10 bis 30 Prozent des Wassers wechseln. Größere Wasserwechsel sind sogar noch besser, wenn dabei die Wasserwerte relativ konstant bleiben. Eine leichte Abkühlung des Aquariumwassers um bis zu drei Grad Celsius fördert außerdem bei vielen Tieren im Aquarium die Vitalität. Bei leicht belastetem Wasser aufgrund alter Hausverrohrung bietet der Fachhandel entsprechende Wasseraufbereitungsmittel an.
Die spitze Turmdeckelschnecke wird bis zu 20 Millimeter lang und hält sich tagsüber im Bodengrund auf. Sie kommt nachts zum Fressen heraus und ernährt sich wie die Vorgenannten. Eine Massenvermehrung von Schnecken tritt dann auf, wenn mehr gefüttert wird, als die Fische in wenigen Minuten fressen können. Überzählige Schnecken lockt man zum Beispiel mit einer Futtertablette an und sammelt sie ab oder fängt sie mit einer passenden Falle. Sie sollten nie Gift verwenden, um die Schnecken in Ihrem Auarium los zu werden, da es auch Garnelen tötet und die toten Schnecken außerdem im Wasser vergammeln würden.
Für den Transport der Tiere füllt man die Tüten etwa mit einem Drittel Wasser und zwei Dritteln Luft, da so am meisten Sauerstoff ins Wasser kommen kann. In die Tüten sollten Sie möglichst wenig Tiere einsetzen und nie zwei unterschiedliche Arten, da es sonst zu Todesfällen kommen kann. Wenn man die gefüllte Tüte mit einem schnellen Griff verschließt, den oberen Teil wie eine Spirale aufdreht, umbiegt und mit einem kräftigen Gummi verschließt, ist die Tüte prall gefüllt und kann nicht auslaufen. Die Tüte wird anschließend in Papier eingewickelt oder in eine Isoliertasche gegeben, damit das Wasser nicht auskühlt. Außerdem sind die Tiere ohne Licht weniger gestresst.
Früher wurde Nikotin auch als Pestizid gegen Insekten eingesetzt, was seine giftige Wirkung unterstreicht. Insbesondere für wirbellose Aquarientiere wie Krebse und Garnelen ist es tödlich. Natürlich ist es eine Frage der Menge, eh das Gift im Aquarium seine Wirkung zeigt. So werden in Aquarien, die Raumluft über den Filter oder einen Sprudelstein ins Aquarium leiten, mehr Giftstoffe durch das Wasser aufgenommen. In Zimmern, in denen regelmäßig geraucht wird, muss daher häufiger das Wasser gewechselt werden. Feierlichkeiten, bei denen stark geraucht wird, sollten Sie nicht dem Zimmer veranstalten, in dem Ihr Aquarium steht. Denn der kurzfristige, starke Anstieg an Gift durch Nikotin kann zu einem regelrechten Massensterben in Ihrem Aquarium führen. |